Geld verdienen im Internet nur die Betrüger

Geld von Zuhause aus verdienen ist unmöglich. Das Internet ist voller Betrüger, die mich abzocken wollen. Es gibt keine seriöse Heimarbeit über das Internet. Von Heimarbeit kann man nicht leben. Geld verdienen im Internet nur die Betrüger die mir mein Geld abzocken.

Es gibt im Internet Betrüger

Zugegeben: Auch im Internet gibt es Betrüger. Aber es sind zum Glück nur vereinzelte Fälle. Auch es ist nicht einfach, das Spreu vom Weizen zu trennen. Im Prinzip muss jeder für sich selber herausfinden, welches Konzept einem liegt, funktioniert und Geld einbringt. Meist hilft der gesunde Menschenverstand. Und mal ganz ehrlich: Wenn mir was nicht geheuer ist, ich keine Ahnung habe und es mir keiner so erklären kann, dass ich es kapiere – dann lasse ich auch die Finger davon.

Geld auf Knopfdruck

Und wenn mir jemand “Reichtum über Nacht” verspricht oder ich viel Geld per Knopfdruck verdienen soll, dann gehen bei mir doch die Warnlampen an. Vielleicht kennst du Leute, die im Online-Geschäft Fuß fassen wollen. Die Meisten scheitern entweder weil ihnen das Wissen fehlt oder eine gute Anleitung. Oder es fehlt ihnen einfach die Geduld. Je nach Geschäftsmodell haben sie dabei auch Zeit und Geld investiert. Und jetzt entpuppen sich die Ergebnisse nicht als das, was sie sich erwartet haben.

Hunderte oder tausende von Euros pro Tag oder pro Woche auf Knopfdruck zu verdienen hat wohl doch nicht geklappt. Und jetzt geben sie auf und schreien laut auf, dass alles nur Betrug ist. Jedes Geschäft was man von zu Hause aus startet, benötigt Arbeit, Zeit und Geld. Es gibt keinen Geld-verdienen-Knopf.

Hier ist der Schlüssel zum Erfolg:

Am Anfang steht die Nische. Du musst dich zuerst auf deine Nische spezialisieren. Dann ist das Marketing dran. Gerade am Anfang wird dich das Marketing auffressen. Aber irgendwann macht es “Klick” und du hast es geschafft. Du bist dann so gut, dass du mit 10 Euro Einsatz 50 Euro oder mehr verdienst.

Gerade am Anfang wird dich dein Online-Business sehr viel Zeit kosten. Dabei sind 14 Stunden am Tag keine Seltenheit. Wenn du bereits einen Vollzeitjob hast, wird dich dich dein Geschäft deine ganze Freizeit kosten. Sei darauf vorbereitet.

Auch wenn du es dir eigentlich nicht leisten kannst, arbeite mindestens 1 Stunde am Tag für dein Onlinegeschäft. Konzentriere dich auf die Vermarktung deines Unternehmens. Probiere alles aus, was dich weiterbringt.

Hier ist die Marketing-Regel:

Wenn etwas nicht funktioniert – probiere etwas anderes! Wenn du für etwas oben mehr reinsteckst, als unten dabei rauskommt, dann lass’ es nach 3-5 Versuchen bleiben. Teste etwas anderes. Die meisten scheitern bei der Vermarktung, weil sie ein Jahr lang immer nur das gleiche machen, was eh’ nicht funktioniert.

Finde deine Nische, teste die Sachen die funktionieren und du wirst staunen, wo du dich in einem Jahr befindest!

Woher ich das weiß? Weil ich das genauso gemacht habe!

Wie man mit Mikrojobs Geld im Internet verdient

Der Nebenjob-Geldautomat
oder wie man vollautomatisch im Internet Geld verdient.

Ja, ich weiß. Das Thema ist längst durch. Jeder will nur an dein Geld ran und wenn es ans Eingemachte geht, läßt man dich im Regen stehen. Oder man verspricht dir, wie du über Nacht zum Millionär wirst, ohne dafür zu arbeiten. Du musst jetzt lediglich 348,50 an folgendes Konto überweisen…

Kommt dir das bekannt vor? Möglicherweise kennst du auch solche Bauernfänger-Angebote. Aber mal ganz ehrlich: Wo gibt es denn so etwas? Mit Nichtstun Geld verdienen, Reisen, Autos, Häuser kaufen. Kann man wirklich mit Nichtstun Geld verdienen?

Sicherlich, wenn man geerbt hat und von Zinsen, Miet- und Pachteinnahmen und Beteiligungen leben kann. Hast du schon mal im Interent etwas verkauft? Dann weißt du ja, was es alles für unterschiedliche Möglichkeiten gibt, im Internet Geld zu verdienen. Du hast von Ebay und Amazon gehört, kennst vermutlich den einen oder anderen Onlineshop und hast möglicherweise schon mit Kleinanzeigen oder Jobbörsen zu tun gehabt.

Aber kennst du auch die sogenannten “Mikrojob-Plattformen”? Auf diesen Seiten werden alle möglichen Dienste angeboten. Da gibt es Texterleistungen und Songschreiber, Grafiker die mal schnell ein kleines Logo erstellen, Leute die ein Geburtstagsständchen singen und Multimediaspezialisten, die mal schnell ein Video-Intro erstellen, und und und. Natürlich gibt es auch kuriose Dienste, wie zum Beispiel jemand zündet eine Kerze im Kölner Dom an, schickt dir Liebesbotschaften per SMS oder bearbeitet deine Bilder digital nach.

Das besondere an diesen Diensten ist: man kann sie schnell und unkompliziert bereits ab 5,- Euro bestellen. Alleine in Deutschland gibt es bereits mehrere Nachahmer, die diese Erfolgsidee aus den USA kopiert haben und hier etabliert haben. Die größte und wohl bekannteste Plattform heißt fiverr.de und ist das Original.

Was also genau ist denn ein “Mikrojob”? Ein Mikrojob ist eine kleine Aufgabe, die für kleines Geld schnell von jemanden anderen ausgeführt werden kann. Zum Beispiel, wenn man sich früher vom Nachbarsjungen den Rasen hat mähen lassen, oder den Wagen hat waschen lassen. Für nen Fünfer.

Mein erstes Geld online habe ich auf ebay verdient, allerdings nur als privater Verkäufer mit mäßigem Erfolg. Dann habe ich alles mögliche versucht, habe WordPress-Blogs gebaut, Adsense- und Affiliate-Werbung eingebaut, mich mit Partnerprogrammen beschäftigt. Ich habe viele wichtige Sachen über Internetmarketing gelesen und mindestens doppelt soviel unwichtigen Schund. Und dabei ist mir aufgefallen, dass die meisten Leute die irgendwelche Erfolgsgeschichten verkaufen wollten, gar nicht selber erfolgreich waren. Wie der nette junge Mann, der mir einen Kurs für 98,- Euro pro Monat (!) verkaufen wollte, er aber selber noch bei seinen Eltern unterm Dach wohnte, weil er sich keine eigene Wohnung leisten konnte.

Darüber kann ich heute noch schmunzeln. Auf jeden Fall habe ich 2 Jahre lang rumgeeiert, ohne auf den grünen Zweig zu kommen. Die Kosten für meine Domains, für Webspace und Internet waren pro Jahr vierstellig, die Einnahmen blieben aber deutlich hinter den Ausgaben zurück. Ich habe unter anderem bei Adsensewerbung mehrere Monate gebraucht, um einen 2-stelligen Ertrag zu erwirtschaften.

Dann habe ich fiverr.de gefunden und ausprobiert. Schnell habe ich mir ein Verkäuferkonto eingerichtet und meinen ersten “Gig” (bei fiverr.de heißt ein angebotener Job “Gig”) erstellt. Am nächsten Morgen habe ich meine eMails  noch gar nicht alle durchgearbeitet, da staunte ich nicht schlecht: “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben einen Verkauf…!” las ich so zwischen den anderen eMails. Ich habe tatsächlich über Nacht meinen ersten Verkauf gemacht! Schnell war der erste Auftrag erledigt und eine Woche später hatte ich schon drei Aufträge abgewickelt.

Wenn man bedenkt, dass ein Gig (oder Job) gerade mal vier Eur einbringt, dann ist das natürlich nichts, wovon man seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Von 12 Euro pro Woche kann ich meine Miete nicht bezahlen.

Da ich von Internetmarketing ja schon etwas Ahnung hatte, habe ich also ein paar Sachen ausprobiert. Diese Idee, über die  Mikrojob-Plattformen meinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat mich einfach elektrisiert!

Incoming search terms:

Was kann ich konkret tun, um in Suchmaschinen ganz vorne gelistet zu werden?

Das ist wohl die im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung am häufigsten gestellte Frage überhaupt und sie lässt sich nur mit einer Gegenfrage beantworten: "Mit welchem Suchbegriff denn"?

Es ist wichtig vorab festzulegen, bei welchen Suchbegriffen die Homepage denn gefunden werden soll. Das macht man, bevor viel Zeit oder Geld in die Suchmaschinenoptimierung investiert wird.
Mit einem Suchbegriff ganz oben gelistet zu sein nutzt gar nichts, wenn dieser nicht von meiner Zielgruppe benutzt wird.

Eine Befragung von Kunden, Mitarbeitern, Bekannten oder ein "Brainstorming" kann hilfreich sein, die relevanten Suchbegriffe herauszufinden. Mit Hilfe von Googles "AdWords"-Programm oder einem der Anbieter "Overture", "espotting" oder "Mirago" kann man Anzeigen buchen, welche zu bestimmten Suchbegriffen oder auf thematisch relevanten Seiten im Internet angezeigt werden.

Auch mit einem Budget von wenigen hundert Euro kann man ausprobieren, welche Begriffe angeklickt werden, Käufer bringen oder nur Besucher auf die Seite locken, die aber nicht kaufen.

Interessiert dich das Thema? Die artaxo AG hat einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben, der auch für SEO-Anfänger leicht verständlich ist. Ganz nebenbei findet sich hier auch ein gut frequentiertes SEO-Forum.

Hier findest du den Leitfaden: http://www.ranking-konzept.de/suchmaschinenoptimierung.html